Mit ironischem Blick zeige ich Modelle von Männlichkeit und Weiblichkeit und spiele mit Klischees und Rollenbildern. Spielzeugfiguren wie Hulk, Ken oder Barbie präsentieren sich in meinen Bildwelten und agieren miteinander. Entsprechende Gegenstände können sich mit den Figuren verbinden, Einfluss nehmen, Teil des Rollenspiels werden und zuspitzen. So kann ein Fleischwolf zum Machtsymbol werden oder eine Blüte einen Anzugsmann in einen Blumenmann verwandeln.
Erika Seifert-Weißmann
1953 in Heidelberg geboren | 1973-1975 Grafikstudium an der Fachhochschule für Gestaltung Mannheim | 1976-1983 Studium der Kunstpädagogik, Malerei und Grafik an den Kunsthochschulen Braunschweig und Stuttgart | 1983-1985 Referendariat in Stuttgart | seit 1985 als Kunstlehrerin und freie Künstlerin tätig | Mitglied der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di | seit 2023 in Göttingen lebend
Einzelausstellungen und Beteiligungen (Auswahl)
2025 Offene Ateliers im Göttinger Land, Hattorf
2023 Kulturfabrik Schopfheim „Eiszeit“
2011 Loeba -Treuhand Lörrach, „Kunst in Szene“
2010 open space/off space, Basel
2010 Albert-Schweitzer-Haus, Bad-Bellingen
2003/4 Städt.Galerie Villa Aichele, Lörrach
2003 Bund Bildender Künstlerinnen Württemberg, Stuttgart
Einzelausstellung
2001/2 Gundeldinger Kunsthalle, Basel, Regionale
2001 Städt.Galerie Stapflehus, Weil am Rhein
2001 Kunst in der alten Werkhalle, Waldshut
2000 Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein
1998 Kulturtreff Stuttgart-Ost, Einzelausstellung
1991 Wilhelmspalais Stuttgart, Einzelausstellung
1989, 1991 Städt. Galerie Wendlingen
1989 Galerie Zeriadke, Stuttgart
1989 Galerie Werkstatthaus Stuttgart, Einzelausstellung
1997 Jurypreis des Salon d'autome Blotzheim
Kunst im öffentlichen Raum
1999 Landesgartenschau – Grün 99, Weil am Rhein
„Steinzeit“ - eine begehbare Sonnenuhr,
gemeinsames Projekt mit Minka Strickstrock
1992-1993 Bodenmosaik in Stuttgart Gablenberg,
Projekt der Städte Partnerschaft Stuttgart/Cardiff
